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Der Stellenwert öffentlicher Bäder

Die Mitgliedsverbände von Pro Bad sind sich bewusst, dass die schwierige Finanzsituation vieler kommunaler Badbetreiber auch in Zukunft dazu führen wird, dass die bestehende Bäderlandschaft
Überprüft, an geänderte Bedarfe angepasst und weiterentwickelt werden muss.


Neue Bäderkonzepte dürfen die öffentlichen Bäder aber nicht allein als Kostenträger und Kostenverursacher ansehen sondern müssen auch den Stellenwert des „Kulturgutes Schwimmbad“
für die Bevölkerung berücksichtigen.


Darum setzt sich Pro Bad dafür ein, den Stellenwert der Bäder, des Schwimmens und Rettens nachhaltig durch Informationen, fachliche Beratung, Qualifizierung und Akquisition neuer und alter Benutzergruppen zu verbessern. Dabei geht es vor allem um das „Rückgrat unserer Bäderlandschaft“: Das Standard(Hallen)bad mit 25 Meter Bahn und ohne besondere Freizeit- und Wellnesseinrichtungen.

 

  1. Hier lernen unsere Kinder schwimmen. Das muss so bleiben und noch verbessert werden, denn heute können schon rund 30 % unserer Grundschulkinder nicht mehr schwimmen und die Zahl der Ertrinkenstode steigt.
  2. Hier findet das Schulschwimmen statt- nach wie vor eine Pflichtaufgabe der Kommunen!
  3. Hier ist die Existenzgrundlage des Schwimmsports und der Rettungsorganisationen und die betreiben nicht nur Breiten und Leistungssport sondern sind auch einer der größten
  4. Schwimmen ist die beliebteste Sportart für Jung und Alt und das Potenzial der gesundheitsbewussten Senioren wächst.


Deshalb: Unsere öffentlichen Bäder haben eine herausragende Bedeutung für den Freizeitwert und die Lebensqualität unserer Städte.

 
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